April 4, 2026

VDB in Stuttgart: Politischer Aufbruch für ein modernes Waffenrecht auf dem CDU-Bundesparteitag


STUTTGART – Der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) nutzte den jüngsten CDU-Bundesparteitag in Stuttgart als zentrale Plattform, um wichtige politische Weichenstellungen voranzutreiben. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Forderungen zur Reform des Waffenrechts und der direkte Dialog mit hochrangigen Entscheidungsträgern aus Berlin und Brüssel.

Netzwerken auf höchster Ebene
Die VDB-Vertreter Peter Braß und Vizepräsident Frank Satzinger absolvierten ein intensives Programm und trafen sich mit zahlreichen Persönlichkeiten der Europa- und Bundespolitik. Zu den Gesprächspartnern gehörten unter anderem:

Thorsten Frei, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Die Europaabgeordneten Christine Schneider und Lena Düpont.

Marc Henrichmann, Waffenrechtsberichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Christina Stumpp, stellvertretende Generalsekretärin der CDU.

Fokus: Kurswechsel im Waffenrecht
Die Kernbotschaft des Verbandes stieß bei den Unionspolitikern auf breite Zustimmung. Laut VDB-Angaben herrschte in den Gesprächen Konsens darüber, dass die angekündigte Evaluierung des Waffengesetzes zwingend zu einem Kurswechsel führen muss. Die Erwartungshaltung unter den legalen Waffenbesitzern sei deutlich gewachsen: Es gehe nicht mehr nur um kleine Anpassungen, sondern um eine praxisnahe und faire Gesetzgebung.

Interesse an VDB-Konzepten
Neben den politischen Gesprächen verzeichnete der Verband ein großes Interesse an seinen Informationsmaterialien. Besonders das Konzept „Reserve stärken“ des VDB stand im Fokus der Aufmerksamkeit. Dieses Konzept unterstreicht die Rolle der legalen Waffenbesitzer im Kontext der nationalen Sicherheitsarchitektur und stieß auf positive Resonanz bei den Delegierten.

„Wir sind mit unseren Anliegen durchweg auf Verständnis gestoßen“, resümiert der Verband den Auftritt in Stuttgart. Der VDB wird den Dialog mit der CDU/CSU weiter intensivieren, um die Interessen seiner Mitglieder in der kommenden Gesetzgebungsperiode proaktiv zu vertreten.

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